Atomarfossil am Ende - Divestment stärken!

Kohle-, Öl- und Gaskonzerne treiben seit Jahrzehnten die Klimakrise voran und bremsen Klimaschutz-Maßnahmen immer wieder aus. Mach mit, wenn Tausende vom 5. bis 13. Mai überall die Folgen öffentlicher Investitionen in fossile Brennstoffe anprangern und fordern, das Richtige zu tun: zu deinvestieren!

2016 war das heißeste Jahr in der Geschichte. Von Hitzerekorden, extremen Überschwemmungen und Dürren bis hin zu immer stärkeren und häufigeren Stürmen zerstören die Folgen des Klimawandels die Existenzgrundlage von Menschen auf der ganzen Welt.

 

Daher brauchen wir eine wachsende Divestment-Bewegung, wenn Tausende vom 5.-13. Mai zur Global Divestment Mobilization zusammenkommen, um aktiv zu werden und an Institutionen sowie an den einzelnen Bürger zu appellieren, durch Divestment von fossilen Brennstoffen für den Klimaschutz einzustehen. Im Rahmen der Global Divestment Mobilization werden wir der sozialen Akzeptanz der Kohle-, Öl- und Gasindustrie direkt den Kampf ansagen und den Stillstand im Klimaschutz durchbrechen, bevor es zu spät ist. Gemeinsam werden wir den Grundstein dafür legen, dass atomarfossile Brennstoffe Geschichte werden.

 

Grünes Geld statt schwarze Kohle

 

Klimaschutz heißt deshalb auch, Geld und private Vorsorge nicht in Hände zu legen, die damit in fossile Energieträger investieren. Deinvestieren, kurz Divestment! Doch gibt es Alternativen, Geldanlagen oder die private Vorsorge klimafreundliche und gewinnbringend anzulegen? Wir zeigen in dem Vortrag Möglichkeiten, Chancen und Risiken für Beteiligungen in Klimaprojekte auf, geben Hinweise zu einer grünen Altersvorsorge. Sie erfahren alles zu Privatem Divestment und zur persönlichen Finanzwende für den Schutz unseres Klimas.

 

 Der Verband für Wirtschaft und Umwelt (VWU) e.V.

lädt zu einer rheinland-pfälzischen Divestmentveranstaltung ein:

 

Donnerstag, 4. Mai 2017, 18 Uhr

Geschäftshaus K100 / ehemals Didier

Kirchheimerstr. 100 - 67269 Grünstadt

 

Eintritt frei.

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Divestment und De-Carboniserung sind die neuen Schlagworte, die die Finanzdienstleistungsbranche beschäftigt.

 

Große Wellen hat die Ankündigung der Allianz geschlagen: Der weltgrößter Versicherer und einer der fünf größten Finanzinvestoren wird seine Investitionen aus Bergbau und Energieunternehmen abziehen, wenn sie mehr als 30 Prozent ihres Umsatzes beziehungsweise ihrer Energieerzeugung aus Kohle generieren. Stattdessen setzt die Allianz nun auf Windkraft. Insgesamt handelt es sich um ein Volumen von vier Milliarden Euro, der größte Teil davon in Anleihen.

Jetzt auch die Ankündigungen der Deutschen Bank, aus den riskanten Kohlegeschäften in den USA auszusteigen.

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© Guido Dahm